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5 days ago@plyth @sascha zum einen ist eine “starke” Währung für ein exportland ern riesen nachteil (schöne grüsse aus der schweiz).
Zum anderen lebt deutschlsnd seit Jahrzehnten unter seinen verhältnissen, ergebnis ist eine marode infastruktur, bald auf drittweltniveau, aber auch kaufkraftverlust für breite Kreise, die dann natürlich als konsument:innen ausfallen

@plyth der Wechselkurs des franken ist so hoch, dass es exportwirtschaft schwer belastet und auch den tourismus
Da der grissteil der konsumgpter in de aus dem euroraum kommen, kommt der kazftkraftverlust primär von sinkenden reallöhnen, die daher rühren, dass die Arbeitnehmer immer weniger an den unternehmebseinkommen beteiligt werden
Dass der investitionsstau etwas mit dem euro zu tun hat ist absurd. Der ist ergebnis von politischen entscheiden. De hat schon vor dem euro zuwenig investiert