
@Ooops Ich bin auch der Auffassung, dass es klare Grenzen gibt, ethisch und moralisch, die von der Politik immer wieder überschritten werden. Und zu der kkar Stellung bezogen werden muss. Schnell und klar! Ethisch vertretbar!
Aber meines Erachtens umreißt die Mehrheit der Schäfchen die Dynamik nicht und folgt nur aus emotionalen und hilflosen Gründen und umreißt kognitiv die Gefahr gar nicht. Und da sehe ich die Politik in der Verantwortung sie mit einfacher Sprache abzuholen, ihre Bedürfnisse zu hören. Sich ihrer anzunehmen. Sie nicht zu verlieren.
Denn deren Emotion auf der falschen Seite zu wissen führt am Ende in Leid.
Ein Verbot löst diese gebalte Hilflosigkeit und Wut nicht auf. Sie brodelt nur im Hintergrund. Sie ist ja auch zurecht vorhanden. Sie mit ihrem Verbot zu unterbinden wäre naiv. Damit löst sich das Problem nicht in Luft auf .

@Ooops Ich stimme dir im Grunde ja zu. Bin ja nicht generell gegen ein Verbot. Die Mitläufer würden sie damit sicher verlieren und die Macht nicht mehr so potentiell gefährlich.
Ich bin trotzdem kein Freund von Verboten. Das hat noch nie zu Verständnis geführt.
Vor allem wenn es andere Wege gäbe um das ganze zu stoppen.
Zu kritisieren ist, dass zu wenig unternommen wird um den Wachstum zu stoppen. Ganz gleich welche Methode gewählt wird.
Und das ist das traurige. Wie können wir es zulassen, dass sich die Scheiße wiederholt. Meinen Vorfahren drehen sich im Grabe um. Denen bin ich es schuldig, aus deren Leid zu lernen und das mit aller Kraft, gewaltfrei und friedlich mit meinen kognitiven Fähigkeiten zu verhindern.