Die Bundeswehr warnt vor möglichen russischen Sabotageanschlägen auf die eigenen Truppen in Deutschland - das geht aus einer internen Lageeinschätzung hervor, die WDR und SZ vorliegt. In dem Papier wurde die Bedrohung erstmals als "erheblich" eingestuft.
Auch wenn an den Außengrenzen jährlich mehr Menschen sterben als in der gesamten Zeit der Mauer. Findest du es akzeptabel Menschen zu töten, wenn sie in ein anderes Gebiet gehen wollen?
Der böse Vladolf Putler
Ich will lieber weiter Leben können, um dann unter wessen neuer Macht auch immer zu sehen, was ich tun kann, als an der Front zu sterben.
Fändest du es besser wenn die deutsche Bevölkerung bevor das passiert an einer Front verheizt wird, die nur der Machterhaltung eines Staats dient?
Ich bin grundsätzlich gegen Nationalstaaten, also halte ich es für falsch das Interesse eines Nationalstaats über das andere zu heben.
Die Menschen in der Ukraine sind auch vor der Zwangsrekrutierung geflohen, sobald es ihnen erlaubt war. Ihnen war ihr eigenes Leben auch wichtiger als ihr Nationalstaat.
Im Kriegfall werden die westlichen Freiheiten sowieso nach und nach gestrichen. Da gibt es für mich nichts zu verteidigen.
Unbewaffnete Flüchtende? Nee, kann man einsammeln und dann Asylrechtsansprüche prüfen. Kleine grüne Männchen ohne Flaggen auf der Uniform aber mit russischer Ausrüstung und Schusswaffen? Ja!
Du wirfst hier Dinge wild durcheinander.
Das ist eine falsche Dichotomie.
Das ist dir unbenommen. Das ist nun aber eine Organisationsform, die rund um die welt relativ erfolgreich funktionier, gemessen am Wohlergehen der darin lebenden. Es gibt einige Nationalstaaten, wo das objektiv weniger gut funktioniert. Von denen möchte ich persönlich nicht geschluckt werden.
Hast du ja jetzt eingängig klargemacht. Wenn dir die Alternative mehr zusagt, viel Spaß. Vielleicht findest du im Fall der Fälle dann ja den nichtnationalstatt mit maximalen Freiheiten ohne irgendwelche Verpflichtungen, Grenzen und sonstige Unannehmlichkeiten.