In Umfragen bekennen sich Verbraucher zu regionalen Produkten – im Supermarkt greifen sie dann doch zum Günstigsten. Eine Ministerin benennt, was das für die heimische Landwirtschaft bedeutet.
Grundsätzlich würde ich ihr da zustimmen, aber gleichzeitig muss man immer erwähnen, dass auch die Gehälter zu niedrig sind. Wir haben Jahrzehnte schlechter Gehaltsentwicklung hinter uns, die teilweise damit abgefangen wurde, dass vielerorts auch die Preise gedrückt wurden - oft auch zu lasten der Qualität. Statt Brot vom Bäcker gibt’s heute das Brot aus der Backstraße im Supermarkt, oder sogar fertig abgepacktes. Möbel werden bei Ikea gekauft, Haushaltswaren aus Fernost. Aber das alles nicht aus “Lifestyle” Gründen sondern aus purer Notwendigkeit um irgendwie über die Runden zu kommen.
Also ja, Lebensmittel sind zu günstig in dem Sinne dass ihr Preis verschleiert, wie schlecht sich Einkommen entwickelt haben.
Grundsätzlich würde ich ihr da zustimmen, aber gleichzeitig muss man immer erwähnen, dass auch die Gehälter zu niedrig sind. Wir haben Jahrzehnte schlechter Gehaltsentwicklung hinter uns, die teilweise damit abgefangen wurde, dass vielerorts auch die Preise gedrückt wurden - oft auch zu lasten der Qualität. Statt Brot vom Bäcker gibt’s heute das Brot aus der Backstraße im Supermarkt, oder sogar fertig abgepacktes. Möbel werden bei Ikea gekauft, Haushaltswaren aus Fernost. Aber das alles nicht aus “Lifestyle” Gründen sondern aus purer Notwendigkeit um irgendwie über die Runden zu kommen.
Also ja, Lebensmittel sind zu günstig in dem Sinne dass ihr Preis verschleiert, wie schlecht sich Einkommen entwickelt haben.