ACAB
Am Ende des Artikels stehen mehrere spannende Absätze zur rechtlichen Einordnung. Das ist der halbe Artikel, also zitiere ich den hier jetzt mal nicht. Aber ich stimme der Einschätzung zu, dass die Gefahr die von gefälschten Plakaten ausgeht weit unter dem liegt, weswegen Hausdurchsuchungen begründbar sein sollten. Meiner Meinung nach.
Stimme zu, kann da den Kanal von Konstantin Grubwinkler empfehlen. Strafverteidiger. Der Eingriff in die Privatsphäre kann als letztes Mittel doch nicht wegen gefälschter Plakate herhalten müssen
Wahnsinn, wie die Justiz durchgreift, wenn es um Klimaaktivismus geht. Können wir bitte zehn Prozent davon für den Kampf gegen Nazis haben?
Hab ich was falsch gelesen oder haben die die Kinder dannach laufen lassen? Wahrscheinlich haben die Bälger die Plakate mit Kleber und Malstift hergestellt, solche Terroristen sollten nicht auf freien Fuss bleiben. Für die Mutter sofort Todesstrafe, soviel ist klar, aber auch die Kinder am besten gleich lebenslänglich oder abschieben. /s






