Ich weiß nicht, ob ich zu viel bezahle, wenn ich Marken wie Colgate oder Blend-a-med kaufe. Bei Netto gibt es Tuben für weniger als ein Euro pro Stück.

  • hendrik@palaver.p3x.de
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    8 days ago

    Stiftung Warentest testet ja ab und zu mal Zahnpasta. Beispielsweise in 2022: Gute Zahnpasta muss nicht teuer sein

    Ich kauf immer was davon. Persönliche Erfahrungsberichte find ich eher schwierig, wahrscheinlich braucht man da doch schon Ergebnisse aus dem Labor um irgendwas sinvolles zu sagen, außer ob sie lecker schmeckt… Gibt aber durchaus Unterschiede.

  • D_a_X@feddit.org
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    8 days ago

    Ich kenne keinen Test, in denen die Eigenmarken mangelhaft abgeschnitten hätten.

  • glasratz@feddit.org
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    7 days ago

    Im Grunde kann man das so zusammenfassen: Alle Zahnpasten mit 1450ppm Flourid sind im grunde gleich gut, egal wie viel sie kosten. Weißmacher-Zahnpasten sind fast immer nicht gut. Spezialzahnpasten z.B. für empfindliche Zähne oder zum Erosionschutz funktionieren, sind aber teurer.

      • glasratz@feddit.org
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        7 days ago

        Naja, ohne Flourid kannst du dir die Zahnpasta (fast) sparen. Aber ich habe auch schon Leute gesehen, die mit sehr sorgfältiger Mundhygiene ohne Flourid auskommen. Häufiger ist aber, dass sich die Karies häuft.

        • Pantherina (he)@feddit.org
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          7 days ago

          Das stimmt halt nicht? Es putzt und die süßstoffe töten bakterien. Die Öle regen die Speichelproduktion an oder so.

          • glasratz@feddit.org
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            7 days ago

            Darum schreibe ich ja “(fast)”: die Effekte sind ziemlich gering. Bakterien im Mund abzutöten ist eine Sysiphusaufgabe und nur in speziellen Fällen kurzfristig sinnvoll, darum enthalten Zahnpasten heutzutage kaum noch Mittel in die Richtung. Xylit ist manchmal drin, aber das kann man sich auch in den Tee kippen oder in Kaugummis zu sich nehmen. Die Speichelproduktion kann man so ziemlich allem anregen.

            • Pantherina (he)@feddit.org
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              5 days ago

              Update: die Science-Cops Folge war recht deutlich pro Fluorid.

              “Fluoridose” (glaub ich) haben sie aber nur kurz erwähnt und eventuelle Störungen der natürlichen Remineralisierung gar nicht

              Mein Pilzbrudi @GuenniDerZweite@feddit.org kann da ja vllt was zu sagen

              • glasratz@feddit.org
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                5 days ago

                Fluorose ist eher ein Problem der Generation Y, als Eltern noch Unmengen von Flouridtabletten für Kinder empfohlen wurden. Kommt heute nur noch selten vor. Von Störungen der natürlichen Remineralisierung habe ich noch nie was gehört und kann mir auch nicht recht vorstellen, wie das zu Stande kommen sollte.

                • Pantherina (he)@feddit.org
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                  5 days ago

                  Die Idee ist, dass das Fluorid in die Drüsen eindringt, die im Mund normalerweise Hydroxylapathit abgeben würden, und dadurch die normale Remineralisierung gestört würde. Aber unklar ob das auch stimmt.

                  Auch weiß ich nicht, ob Fluorid in Zahnpasta viel Sinn ergibt, weil man es wieder wegschrubbt und auch viel ins Zahnfleisch kommt. Ich habe ein höherdosiertes Gel das man aufträgt und drauf lässt. Ist halt wesentlich umständlicher und eine ganze Gesellschaft kann man damit wohl nicht vor Karies schützen

      • 7uWqKj@lemmy.world
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        7 days ago

        Kommt drauf an. Wenn eine Fabrik einen Kubikmeter Zahnpasta produziert und danach eine Abfüllanlage diese auf tausende Tuben verteilt, enthalten alle davon einen Teil desselben Kubikmeters. Die Tuben sind alle gleich und haben denselben Inhalt.

        PS: Kein Grund, sich für Klugscheißerei zu schämen. Blöde schämen sich ja auch nicht für ihre Blödheit.

  • SpongyAneurysm@feddit.org
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    7 days ago

    Billigste Eigenmarke von der Drogerie (Kräutergeschmack für mich) regelt.

    Ich bin älter als mir lieb ist, aber der Zahnarzt musste noch nie bohren oder sowas und professionelle Zahnreinigung hab ich erst einmal im Leben gebraucht. Dabei habe ich eine etwas komplexere Situation mit meinen Zähnen.

    Die Menge an Zahnstein die üblicherweise so entfernt werden musste, hat mehr mit der Wasserhärte und meiner Putzdisziplin zu tun, als mit der Zahnpasta, und der eigentliche Gamechanger hier war der Wechsel von manuell zur Schallzahnbürste. (Wobei ich durch die auch meine Putztechnik nochmal verbessert habe und manuell seitdem auch nochmal besser funktioniert)

    Bei Zahnpasta ist für mich die Hauptsache, dass kein Natrium-Laurylsulfat drin ist, das war der Grund für gelegentliche schmerzhafte Aphten und wieso ich letztlich weg bin von Ajona Konzentrat.