Ein Musikvideo der Sängerin Milune macht einen Regensburger Pfarrer wütend. Die "frivolen" Aufnahmen seien in seiner Kirche gedreht worden – ohne dass er davon wusste. Das Management der Schweizerin hat bereits reagiert.
Hätte ein heterosexueller Mensch ein ähnliches Video ohne Zustimmung gedreht, wäre der Pfarrer sicher auch nicht erfreut darüber. Medial wäre das ganze vermutlich weniger groß geworden. Aber natürlich ist die Tatsache, dass sie lesbisch ist und wie die Kirche zu Homosexualität steht hier ein zentrales Thema. Das lässt sich bei diesem Ereignis einfach nicht trennen, deshalb ergibt dein Vergleich für mich keinen Sinn.
Medial wäre das ganze vermutlich weniger groß geworden.
Znd eben genau das ist mein Kritikpunkt. Man hätte gar keine Sexaqlität erwähnen müssen. Macht man aber, weil man das ganze dann dramatisieren und besser verkaufen kann.
Hätte ein heterosexueller Mensch ein ähnliches Video ohne Zustimmung gedreht, wäre der Pfarrer sicher auch nicht erfreut darüber. Medial wäre das ganze vermutlich weniger groß geworden. Aber natürlich ist die Tatsache, dass sie lesbisch ist und wie die Kirche zu Homosexualität steht hier ein zentrales Thema. Das lässt sich bei diesem Ereignis einfach nicht trennen, deshalb ergibt dein Vergleich für mich keinen Sinn.
Znd eben genau das ist mein Kritikpunkt. Man hätte gar keine Sexaqlität erwähnen müssen. Macht man aber, weil man das ganze dann dramatisieren und besser verkaufen kann.