Die Schwangerschaft oder Geburt hat über 50% Sterblichkeitsrate für die Frau.
Das Kind hat Trisometrie 13 und wird wenn es die Schwangerschaft überlebt aller Wahrscheinlichkeit keine 10 Jahre alt werden. Sondern vorher an Herzversagen oder Lungenentzündung sterben.
Und da ist jetzt keins für dich dabei wo du sagen würdest: bevor das Szenario mehr leid verursacht wählt man das kleinere Übel. ?
Mich würde deine Argumentation für deine Position interessieren. Warum eine Frau oder ein Paar nicht selbst über den Körper und ihr Leben bestimmen darf.
Wiegt ein Unrecht ein anderes auf? Wenn die Frau das Kind nicht aufziehen möchte kann sie es nach der Geburt zur Adoption freigeben. Hier würde ich eher auf bessere psychologische Betreuung und Unterstützung setzen.
Die Schwangerschaft oder Geburt hat über 50% Sterblichkeitsrate für die Frau.
Wie ich gerade auch in einer anderen Antwort geschrieben habe sehe ich es so: Nach meiner persönlichen Ansicht ist es weniger unmoralisch einen (möglichen) Tod durch Unterlassung einer Handlung nicht zu verhindern als einen Tod durch eine direkte Handlung herbeizuführen. Wir behandeln unterlassene Hilfeleistung ja auch aus guten Gründen anders als Mord.
Das Kind hat Trisometrie 13 und wird wenn es die Schwangerschaft überlebt aller Wahrscheinlichkeit keine 10 Jahre alt werden. Sondern vorher an Herzversagen oder Lungenentzündung sterben.
Was gibt einem das Recht einem das Recht dem Kind diese Jahre zu verwehren? Und was wenn es innerhalb dieser Zeitspanne medizinische Entwicklungen gibt (Gentherapie, Nanotechnik… such dir was aus) die ein weiteres Überleben sichern?
Ich sehe in meinen Moralvorstellungen kein Szenario in der die Beendigung einer Schwangerschaft gerechtfertigt wäre.
Szenarien:
Und da ist jetzt keins für dich dabei wo du sagen würdest: bevor das Szenario mehr leid verursacht wählt man das kleinere Übel. ?
Mich würde deine Argumentation für deine Position interessieren. Warum eine Frau oder ein Paar nicht selbst über den Körper und ihr Leben bestimmen darf.
Wiegt ein Unrecht ein anderes auf? Wenn die Frau das Kind nicht aufziehen möchte kann sie es nach der Geburt zur Adoption freigeben. Hier würde ich eher auf bessere psychologische Betreuung und Unterstützung setzen.
Wie ich gerade auch in einer anderen Antwort geschrieben habe sehe ich es so: Nach meiner persönlichen Ansicht ist es weniger unmoralisch einen (möglichen) Tod durch Unterlassung einer Handlung nicht zu verhindern als einen Tod durch eine direkte Handlung herbeizuführen. Wir behandeln unterlassene Hilfeleistung ja auch aus guten Gründen anders als Mord.
Was gibt einem das Recht einem das Recht dem Kind diese Jahre zu verwehren? Und was wenn es innerhalb dieser Zeitspanne medizinische Entwicklungen gibt (Gentherapie, Nanotechnik… such dir was aus) die ein weiteres Überleben sichern?
Wollte Dir eigentlich Deine reaktionären Positionen einzeln auseinandernehmen, aber Du hast Dich gerade leider vollständig in Gruppe 2) einsortiert. Null Empathie, “I got mine, fuck you”-Einstellung.
Ich hoffe, dass Du in Deinem Leben noch Empathie lernst.
Und ich hoffe, du lernst in deinem Leben noch das es keine gute Idee ist Menschen zu schnell in Schubladen zu stecken.
Finde ich eine sehr krasse Einstellung. Aber es ist deine Moral, da kann man dir nicht reinreden.
Man könnte sich aber zumindest gesundheitliche Bedingungen vorstellen die so etwas rechtfertigen.
ich persönlich kann mir eine Menge Gründe ausmalen, aber wie schon gesagt, es ist deine Moral.